Fernsehfilm, ARD Das Erste, 90 min., Deutschland 2007

 

mit Horst Krause, Carmen Maja Antoni, Angelika Böttiger, Gabriela Maria Schmeide, Andreas Schmidt, Dominique Horwitz, Ingo Naujoks, Enno Trebs u.v.a.

Regie: Bernd Böhlich

Buch: Bernd Böhlich

Produktion: Mafilm Martens Film und Fernsehproduktions GmbH

Auftragssender: Rundfunk Berlin Brandenburg

Redakteurin: Cooky Ziesche & Daria Moheb Zandi

Produzenten: Eva-Marie & Alexander Martens

Kamera: Peter Ziesche

Szenenbild: Eduard Krajewski

Kostümbild: Isolde Müller-Claud

Maskenbild: Uta Spikermann & Barbara Radtke-Sieb

Schnitt: Karola Mittelstädt

Musik: Jacob Ilja

Originalton: Erich Lutz

Drehzeit: Februar 2007

Erstausstrahlung: 19.12.2007 20:15 Uhr Das Erste

Mehr Informationen zum Cast und zur Crew finden Sie hier.

Krauses Fest - TrompetenprobeKrauses Fest - Klappe

In Schönhorst ist Weihnachten – eine attraktive Frau mit Sohn strandet in Krauses Gasthof. Das bringt einige Verwicklungen mit sich in deren Folge Krause eine längst verloren geglaubten Liebe wiederfindet.

Synopsis

In einem kleinen brandenburgischen Dorf wohnt Revierpolizist Krause, mit seinen beiden Schwestern Elsa und Meta, die im Orte eine Gastwirtschaft betreiben. Es ist kurz vor Weihnachten. Eine idyllische Stille liegt über dem Dorf. Alles geht seinen geregelten Gang wie seit Jahrzehnten. Und wie immer ist– eigentlich nichts los. Sogar der immer währende Streit mit Gänseschlunzke gehört dazu.

Da strandet hier MARIE mit ihrem 13-jährigen Sohn. Eigentlich wollte sie nur weg von zu Hause, weg von Berlin, weg von ihrem Mann. Und jetzt will der alte Opel einfach nicht mehr weiter. Krause nimmt sich der nicht unattraktiven Frau an. Seine Schwestern sind nicht gerade begeistert von der Weihnachtsüberraschung. Sie mustern Mutter und Kind argwöhnisch.

Im Dorf geht die Neuigkeit herum wie ein Lauffeuer. Die Gerüchteküche brodelt in Schönhorst! Krause und die „Neue“ – was soll das werden. `Hat ihren Mann verlassen vor dem Heiligen Abend` – kein gutes Haar wird an der Frau gelassen. Und natürlich kriegt Krause noch mehr heraus – schließlich ist er Polizist. Marie hat nach der überstürzten Abreise aus Berlin in einem Hotel übernachtet und die Zeche geprellt. Ihr Mann stand vor der Tür und sie musste einfach nur weg. Das macht die Sache nicht leichter. Überhaupt ist sich Krause seiner Gefühle nicht sicher. Er mag Marie und Fabian. Was tun? Er stellt sie zur Rede. Und schließlich dürfen beide bleiben. Wenigstens bis Weihnachten vorbei ist. Dann wird sich alles finden.

Gemeinsam mit Fabian deckt Krause den fiesen Versicherungsbetrug von Gänseschlunzke auf. Als Schneemann verkleidet erschreckt er den Ertappten fast zu Tode. Dennoch bekommt Fabian langsam Heimweh und möchte so gern nach Hause zu seinem Vater.

Am Morgen nach Heiligabend ist er verschwunden. Marie findet das leere Bett und Krause weiß wo er suchen muss. Krause ist ein guter Mensch – und Berlin ist nicht so weit weg. Obwohl er noch nie mit seiner alten Dnepr in der Hauptstadt war, kämpft er sich mit Fabian im Beiwagen in die City. Günther – Fabians Vater – ist nicht da. Nur die Nachbarin redet von Möbelwagen…? Unverrichteter Dinge fahren sie zurück ins Dorf.

Mittlerweile hat sich auch Günther auf den Weg nach Schönhorst gemacht, um endlich Klarheit zu schaffen.  Die Frau, mit der er sich getroffen hat, war eine Immobilienmaklerin. Eine Überraschung sollte es werden für Marie und Fabian. Eine neue Wohnung zum Neuen Jahr.

Die Familie ist wieder zusammen und im Dorf kehrt Ruhe ein. Nur Krause hat einen Entschluss gefasst – seine große Liebe von damals wird er wieder finden. Da ist er sich ganz sicher.

 

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