KRAUSES BRAUT läuft am 20.12.2011 20:15 Uhr in der ARD.
Anschliessend gibts eine Wiederholung von Krauses Fest.
Wir wünschen Euch viel Spass.
Dorfpolizist Krause und Elsa sind fassungslos: Ihre Schwester Meta will heiraten. Mit fast sechzig hat sie sich den Kölner Taxifahrer Rudi Weisglut ausgesucht, den sie zwei Jahre zuvor während Krauses Kur an der Ostsee kennengelernt hat.
Seither wirbelt die rheinische Frohnatur Rudi die brandenburgische Idylle Monat für Monat bei seinen Besuchen kräftig durcheinander. Doch nicht die Hochzeitspläne selbst brüskieren die Geschwister, sondern die Tatsache, dass Meta und Rudi sie vor vollendete Tatsachen stellen. Diese Heimlichtuereien hat es bei den Krauses nie zuvor gegeben! Es kommt noch dicker: Meta will Schönhorst verlassen und zu Rudi nach Köln ziehen. Damit steht die Zukunft des gemeinsamen Gasthofs auf dem Spiel. Krause und Elsa fühlen sich von ihrer egoistischen Schwester im Stich gelassen. Elsa muss den Schock mit Hochprozentigem verdauen. Und Horst schaltet auf stur. Sein Dickschädel kann sich nicht vorstellen, wie die Zukunft ohne die Schwester aussehen soll. Der Familiensegen hängt schief, und die Braut verliert die Lust an der eigenen Hochzeit, dabei sollte es doch der schönste Tag in ihrem Leben werden. Jeder Vermittlungsversuch ist zwecklos. Zunächst …
Nach den beiden Fernseherfolgen “Krauses Fest” (2007) und “Krauses Kur” (2009) – folgt in diesem Jahr mit “Krauses Braut” Teil drei. Auch diese Geschichte zeigt Krause und seine Schwestern privat. Hauptakteur ist der populäre Schauspieler Horst Krause, der ebenso beliebte wie beleibte Dorfpolizist aus den “Polizeiruf 110″-Produktionen vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Wieder schrieb Bernd Böhlich das Drehbuch und führte Regie.
Horst Krause: Horst Krause Elsa Krause: Carmen Maja Antoni Meta Krause: Angelika Böttiger Rudi Weisglut: Tilo Prückner Rolf Dieter Schlunzke: Andreas Schmidt Dr. Ramona Jessen: Fritzi Haberlandt Lutz Liemann: Dominique Horwitz Günter Karsunke: Fritz Roth Karsten “Kalle” Lippert: Ludger Burmann Musik: Tamás Kahane Kamera: Florian Foest Drehbuch und Regie: Bernd Böhlich
Bernd Böhlich






